Abschlusskonferenz zum Projekt "Telemedizin"

Projekttitel

Staatssekretär Dr. Stefan Rudolf

Marschall Olgierd Geblewicz

Prof. Norbert Hosten

Teilnehmer der Konferenz
Am 15.06.2012 fand in Stettin im Radisson Blue Hotel die Abschlusskonferenz zum INTERREG IV A Projekt “Telemedizin in der Euroregion POMERANIA – POMERANIA-Netzwerk“ statt.
Als erster Redner begrüßte Herr Prof. Norbert Hosten, Vorsitzender des Vereins „Telemedizin Euroregion POMERANIA e.V., alle Gäste und erläuterte das Projekt vor allem aus menschlicher Sicht. Seit Beginn 2002 hat sich eine sehr enge Zusammenarbeit, eine Freundschaft zwischen den Projektpartnern der Pommerschen Medizinischen Universität (PUM) und dem Vereins- und Vorstandsmitgliedern des Telemedizinvereins POMERANIA e.V. entwickelt. Monatliche Treffen auf deutscher als auch auf polnischer Seite führen dazu, dass zahlreiche persönliche Kontakte entstanden sind.
Herr Dr. Stefan Rudolph, Staatssekretär aus dem Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Herr Dr. med. Heinrich-Daniel Rühmkorf, Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg und Herr Olgierd Geblewicz, Marschall der Wojewodschaft Westpommern ließen es sich nicht nehmen, alle Gäste und Konferenzteilnehmer persönlich zu begrüßen und das Projekt zu würdigen.
Die Vertreter der EUROREGION POMERANIA, Herr Peter Heise und Frau Irena Stróżyńska, sowie der Rektor der PUM, Herr Przemysław Nowacki schlossen sich mit Ihren Grußworten an.
Mit einem Film, in dem verschiedene Modalitäten der Telemedizin gezeigt werden, wird eindrucksvoll veranschaulicht, wie in den Kliniken und Krankenhäusern sich die Ausstattung verbessert, die Videokonferenzen geschaltet werden und so den Menschen über die Grenze hinweg schnell und unkompliziert geholfen werden kann.
Im zweiten Teil der Veranstaltung stellten deutsche und polnische Spezialisten praktische Beispiele der Telemedizin vor. So wurden aus den Bereichen Teleradiologie, Telekonferenz, Telepathologie konkrete Situationen aufgezeigt, wie die Patienten versorgt wenden.
Unter dem Motto: „Lasst Daten wandern, nicht die Patienten“ ist der Erfolg der grenzübergreifenden medizinischen Versorgung in unserer EUROREGION POMERANIA auf einem guten Weg.

